Leihmutterschaft: Der EAK-Landesvorstand unterstützt die Erklärungen des Bundesvorsitzenden Thomas Rachel MdB und der Frauen Union Niedersachsen
ZUR DISKUSSION ZUM THEMA LEIHMUTTERSCHAFT ERKLÄRT DER BUNDESVORSITZENDE DES EVANGELISCHEN ARBEITSKREISES DER CDU/CSU (EAK) THOMAS RACHEL MDB:
„Leihmutterschaft ist in Deutschland aus guten Gründen gesetzlich verboten. So soll es aus Sicht des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK) auch bleiben. Kommerzialisierung, Ausbeutung und gesundheitliche Risiken müssen generell verhindert werden.
Auch die CDU Deutschlands hat zum Thema Leihmutterschaft eine eindeutige Beschlusslage, nämlich die Ablehnung jeder Form von Leihmutterschaft aufgrund der gravierenden ethischen, rechtlichen und praktischen Bedenken gegen dieses Geschäftsmodell. Als EAK haben wir den diesbezüglichen Antrag der Frauen Union (FU) auf dem letzten CDU-Bundesparteitag in Stuttgart vollauf unterstützt. Die Selbstbestimmung endet dort, wo andere Menschen zum Mittel werden.“
Auf Social Media erklärt die Frauen Union Niedersachsen:
„Zur aktuellen Debatte um das Thema Leihmutterschaft ist die Position der Frauen Union klar: Sie ist aus guten Gründen verboten, stellt eine Kommerzialisierung, Ausbeutung und gesundheitliche Risiken für die Frau dar. Deshalb haben wir den diesbezüglichen Antrag auf dem Bundesparteitag der CDU Deutschlands Anfang des Jahres gestellt. Dort, wo die Frau zum Mittel wird, endet die Selbstbestimmung. Dies ist für uns unverhandelbar und muss insbesondere auch für führende Vertreter der CDU Deutschlands handlungsleitend sein.“