Evangelischer Arbeitskreis
der CDU in Niedersachsen

Iranische Revolutionsgarden als Terrororganisation einstufen - Geflüchteten Regime-Gegnern unkompliziert Zuflucht gewähren und Abschiebungen in den Iran aussetzen

Hannover: Der Evangelische Arbeitskreis (EAK) der CDU in Niedersachsen fordert die Einstufung der iranischen Revolutionsgarden als Terrororganisation und die persönliche Sanktionierung aller Verantwortlichen des iranischen Regimes sowie die Beschlagnahme von deren Besitz in Deutschland. Dies teilte der EAK-Landesvorsitzende, Pastor Dirk Heuer (Neustadt am Rübenberge) nach einer Klausurtagung des EAK-Landesvorstands mit.

„Wir solidarisieren uns mit den zur Zeit stattfindenden Demonstrationen der Exil-Iraner u. a. in Hannover. Wir fordern die Innenminister von Bund und Ländern auf, geflüchteten Regime-Gegnern aus dem Iran unkompliziert Zuflucht zu gewähren und Abschiebungen in den Iran vorerst auszusetzen. Die Unterdrückung der Opposition im Iran als auch alle geheimdienstlichen Aktionen des Regimes gegen Exil-Iraner in Deutschland müssen sofort beendet werden“, so Heuer weiter.

Der EAK dankt dem CDU-Bundestagsabgeordneten Reza Asghari (Wahlkreis Salzgitter-Wolfenbüttel) für seinen politischen Einsatz für die Menschen und die Freiheit im Iran.

Ebenso dankt der EAK Kirchengemeinden dafür, dass sie Raum für Gedenken und Fürbitten geben, wie es bereits in der Frankenberger Kirchengemeinde in Goslar stattfindet.

Hannover, 19.1.2026

 

Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Ansprechpartner: EAK-Landesvorsitzender Pastor Dirk Heuer (0175-5221533)