Landessatzung
des Evangelischen Arbeitskreises (EAK) der CDU in Niedersachsen


1.   Die evangelischen Mitglieder der CDU in Niedersachsen bilden den Evangelischen Arbeitskreis (EAK) gemäß Satzung der CDU in Niedersachsen.

Ziel und Aufgabe des EAK ist es: 

- die Bedeutung des christlichen Menschenbildes für die politische Arbeit zu formulieren,

- die vertrauensvolle Zusammenarbeit der Konfessionen in der CDU zu fördern,

- die evangelischen Bürgerinnen und Bürger für die Ziele der CDU zu gewinnen und als Mitglieder zu werben,

- die evangelischen Mitglieder in der CDU zu aktivieren,

- die Verbindung zur evangelischen Kirche weiter auszubauen und die Zusammenarbeit intensiv zu gestalten,

- die evangelischen Belange innerhalb der CDU zu vertreten.

 

2.    

Alle Organisationsfragen des EAK werden durch die Satzung und Geschäftsordnung der CDU in Niedersachsen geregelt.

3.    

Das oberste Organ des EAK der CDU in Niedersachsen ist die Landesdelegiertenversammlung. Die CDU-Kreisverbände entsenden auf je angefangene 500 CDU-Mitglieder eine/n Delegierte/n.

4.     Die Landesdelegiertenversammlung tritt mindestens alle zwei Jahre zusammen und wählt den Landesvorstand. Im Anschluss an die Landesdelegiertenversammlung findet eine öffentliche Landestagung statt.

5.     Der Landesvorstand setzt sich zusammen aus der/dem Ehrenvorsitzenden, der/dem Vorsitzenden, zwei Stellvertreter/innen, der/dem Schriftführer/in und zehn Beisitzern/innen.
Der Landesvorstand kann weitere Mitglieder kooptieren. Der Landesvorstand hat – bis auf die kooptierten Mitglieder - in der Landesdelegiertenversammlung Stimmrecht.

6.     Die Landesdelegiertenversammlung und der Landesvorstand sind ohne Rücksicht auf die Zahl der Erschienenen beschlussfähig, wenn zur Landesdelegiertenversammlung zwei Wochen vorher bzw. zum Landesvorstand eine Woche vorher unter Angabe der Tagesordnung schriftlich eingeladen wurde.

7.     Außerhalb der Landesdelegiertenversammlung sollen auf Versammlungen Grundsatzfragen behandelt und es soll zu aktuellen politischen Problemen Stellung genommen werden. Der EAK hat dem Vorstand der CDU in Niedersachsen zuzuarbeiten.
Die Einladung zu Versammlungen erfolgt ohne Festlegung eines Delegiertenschlüssels.

8.     In Anlehnung an diese Landessatzung des EAK der CDU in Niedersachsen und die Satzungen der CDU auf Kreisebene sollen Evangelische Arbeitskreise auf Kreisebene gebildet werden.

Diese Landessatzung wurde durch die Landesdelegiertenversammlung des EAK der CDU in Niedersachsen am 26. April 2003 in Rotenburg/Wümme beschlossen.

Alle bisherigen Landesordnungen treten mit diesem Tage außer Kraft.

 26. April 2003

  

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